Michael Binnewies, Maik Finze, Manfred Jäckel, Peer Schmidt,'s Allgemeine und Anorganische Chemie PDF

By Michael Binnewies, Maik Finze, Manfred Jäckel, Peer Schmidt, Helge Willner, Geoff Rayner-Canham

ISBN-10: 3662450666

ISBN-13: 9783662450666

ISBN-10: 3662450674

ISBN-13: 9783662450673

Das erfolgreiche Grundlagenlehrbuch jetzt in durchgehend überarbeiteter Neuauflage

Die viel gelobte Einführung in die Allgemeine und Anorganische Chemie ist für die 3. Auflage vollständig überarbeitet und aktualisiert worden. Das erweiterte Autorenteam - Michael Binnewies, Maik Finze, Manfred Jäckel, Peer Schmidt und Helge Willner - hat zahlreiche neue Inhalte eingearbeitet und den textual content an anderen Stellen gestrafft, um das Lehrbuch wieder optimum auf die Bedürfnisse der Chemiestudierenden im Haupt- und Nebenfach zuzuschneiden. Es besticht weiterhin durch die ausgewogene und klare Stoffdarstellung sowie die vielen Einblicke in hochaktuelle Themen und Anwendungen. Die Beschreibung großtechnischer Verfahren ist ebenso auf den neuesten Stand gebracht worden wie die Diskussion der zunhmend wichtiger werdenden seltenen Elemente. Rohstoffe für Zukunftstechnologien, Schweißen und Löten, Magnetwerkstoffe und Wärmespeicher sind Themen neuer Exkurse. Kurze Zusammenfassungen an den Kapitelenden werden den Lernenden die Prüfungsvorbereitungen erleichtern.

Setzt neue Maßstäbe in der Grundausbildung angehender Chemiker. Wird sich für Studierende in Diplom- und Bachelor-Studiengängen rasch als unentbehrlicher Begleiter durch die ersten Semester erweisen – und vielfach auch darüber hinaus. Schweizerische Laboratoriums-Zeitschrift

Vorteilhaft ist die gute Einbindung der Praktikumsinhalte des Grundstudiums. Angenehm lesen sich die Exkurse, welche die allgemeinen Lehrinhalte des Buches um Themen wie „Untersuchungsmethoden“ oder „Chemie in Natur, Alltag und Technik“ geschickt ergänzen. Hilfreich sind die eingebundenen Übungsaufgaben am Ende der Kapitel. Nachrichten aus der Chemie

Abgerundete Darstellung der Allgemeinen und Anorganischen Chemie mit vielen aktuellen Beispielen. Prof. Dr. Peter Volgnandt, Technische Hochschule Nürnberg

Hervorragendes Buch, perfect zur Einführung, zeitgemäße Aufmachung. Prof. Dr. Oliver Tepner, Universität Regensburg

Ich habe noch nie ein Lehrbuch mit mehr Vergnügen gelesen. In Verständlichkeit / Didaktik und in den Bezügen zur Chemie im Alltag unschlagbar. Prof. i. R. Dr. W. Kläui, Universität Düsseldorf

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Die Anzahl der Sternchen (**) weist auf die Bedeutung der jeweiligen Größe hin M(H2O) = (2 · 1,008 + 15,999) g · mol−1 = 18,015 g · mol−1; der genauere Wert ist nur um 0,083 % größer. Für Magnesiumchlorid erhält man bei entsprechendem Vorgehen jedoch erheblich unterschiedliche Werte: M(MgCl2) = (24 + 2 · 35) g · mol−1 = 94 g · mol−1, bzw. M(MgCl2) = (24,305 + 2 · 35,453) g · mol−1 = 95,211 g · mol−1; der genauere Wert ist um immerhin 1,3 % größer. Mit ganzzahlig gerundetem Zahlenwert wäre also 95 g · mol−1 anzugeben.

Für die beiden schwereren Isotope des Wasserstoffs haben sich eigene Namen und Symbole eingebürgert. 21 H wird auch als Deuterium (Symbol D), 3 1 H als Tritium (Symbol T) bezeichnet. zz Die atomare Masseneinheit 20 Wenn man die Masse eines Atoms in Gramm oder Milligramm angibt, ist der Zahlenwert eine extrem kleine, wenig einprägsame Zahl. Für die Angabe von Atommassen verwendet man die atomare Masseneinheit mu mit dem Einheitenzeichen u („unit“) 1 u entspricht etwa der Masse eines Nukleons. Seit 1961 gilt folgende Definition: 1 u entspricht genau 1/12 der Masse eines Atoms des Kohlenstoff-Isotops −24 12 g.

Zusammen mit einer charakteristischen Endung bezeichnen sie bestimmte anionische Teilchenarten: Carbid (C4−), Carbonat (CO2− 3 ), Nitrid (N3−), Nitrit (NO−2), Nitrat (NO−3), Oxid (O2−), Sulfid (S2−), Sulfit (SO2− 3 ), Sulfat (SO2− 4 ). 1 ausführlich erläutert. 1 12 Kapitel 1 • Einführung: Regeln und Normen erleichtern die Verständigung 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Da bei einigen Elementen Sauerstoffsäuren in mehr als zwei Oxidationsstufen auftreten, wurden weitere Namenszusätze eingeführt. So steht Chlorsäure für die Verbindung HClO3 (mit Chlor in der Oxidationsstufe V); das ClO−3-Anion heißt dementsprechend Chlorat.

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Allgemeine und Anorganische Chemie by Michael Binnewies, Maik Finze, Manfred Jäckel, Peer Schmidt, Helge Willner, Geoff Rayner-Canham


by Jason
4.5

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